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Zur Karibikküste…..
13.01.2026 Erst mal Herradura

Wir fanden nahe Jaco in Herradura noch ein akzeptables Apt. mit einer gewöhnungsbedürftigen Waschmaschine, die wir irgendwie dann doch noch zum Funktionieren kriegten. Das Wasser musste per Hand eingefüllt werden zum Waschen und fürs Spülen, zum Schleudern kam es in eine Trommel daneben. Man musste also immer in der Nähe sein zum hin und her füllen. Inzwischen haben wir aber festgestellt, dass diese Art hier viel benutzt wird und nicht etwa ein Nachkriegs- Modell ist.
Wir machten eine wunderschöne Wanderung durch einen der National Parks, bewunderten die unglaubliche Pflanzen-, Blätter- und Baumvielfalt und liessen uns den Atem rauben von dieser Wunderwelt. Wir waren so mit der Pflanzenwelt beschäftigt und mit dem Weg, dass wir nicht nach Tieren Ausschau hielten, die in diesen Wäldern auch nicht leicht zu entdecken sind, wenn man nicht gerade kurz vor Sonnenaufgang dort ist. Die Bäume sind hier unglaublich hoch und die Tiere, vor allem auch Vögel sitzen dann sehr weit oben. Aber es gibt auch einige Leute, die mit riesigen Fernrohren bewaffnet Stundenlang irgendwo darauf warten, oder an bestimmten Bäumen stehen, bis sie was vor die Linse kriegen.
















Diese Gegend etwas oberhalb von Herradura ist bekannt für 3 wunderbare, recht einsamen Stränden, die sogar bei Wellenfürchter wie mir beliebt sind, da sie ausnahmsweise wenig Brandung haben.









20.01.2026 Nach San Jose Die Hinfahrt war etwas nervend, schlängelte sich durch die Bergwelt sehr weitschweifig dahin, teilweise auch sehr steil Berg ab und sehr steil Berg auf. Schafften es dann doch noch das Auto fristgerecht abzugeben. Die Unterkunft war erstmal sehr "hhm", auf einer Seite stand Hostel am anderen Ende Hotel, aber innen ist es das Gleiche und es entpuppte sich als ein sehr helles, sehr sauberes und neues Etwas. Unser Zimmer ist sehr gross und hell, mit riesigen Fenstern. Und wir hatten Glück, die Botschaft war im Internet als nicht zuständig für Führerschein angeführt, aber mit viel Überredung brachte ich Gerhard doch dazu hinzugehen als Deutscher, der Hilfe braucht. Und siehe da, sie waren sehr hilfreich und gaben Gerhard sogar einen Vordruck für die Führerscheinstelle in Berlin mit, für eine Expressbearbeitung. Der express bearbeitete neue Führerschein sollte dann auf schnellstem Weg an die Botschaft geschickt werden. So die Theorie. Nach viel Zeit mit Führerschein, Banken, und sonstigen Geschreibsel sehen wir von unserem Fenster den Bäumen zu, die vom Sturm gebeutelt werden, seit wir hier angekommen sind und mich dazu brachten meiner Mütze hinterherzurennen, nachdem ich kaum das Auto verlassen hatte. Es ist genauso kalt, eigentlich noch kälter wie vor gut 2 Monaten hier bei unserer Ankunft in Costa Rica, nur, dass es nicht regnet. (Jedenfalls nicht ganz soo viel) Was bin ich mal wieder froh, dass ich nicht dazu gekommen bin die paar warmen Sachen zu entsorgen. Ich wollte doch nie mehr frieren, nur noch Sonne und warm. Nichts da, weder das eine noch das andere. Und der Sturm hat noch nicht nachgelassen. Die Unterkunft ist kalt wie im Winter unser Haus, nur dass wir da schöne warme Sachen hatten. Habe mich endlich mal informiert, wann es wärmer wird in San Jose: es wird nie wärmer!! In der Mitte Costa Ricas beträgt die Tagesdurchschnitts Temperatur 24° und die Nacht 14° !!! da die Sonne, wenn sie scheint, das nur 6 Stunden tut, ist die Nacht sehr lang. Mich traf fast der Schlag. Ich fühle mich am wohlsten bei 35° und Nachts 26° und viel Sonnenschein. Wir kamen hier ins Zimmer, toll: Klimaanlage UND grosser Ventilator. Das sieht nach Wärme aus. Denkste! Das wird das ganze Jahr nicht gebraucht! Das haben sie so gut wie nie in der heissen Küstengegend! Aber eine heisse Dusche haben sie hier, was auch nicht gang und gäbe ist. Die meisten Duschen haben einen Durchlauferhitzer im Duschkopf und wenn man den Griff nur ein paar mm aufdreht hat man sogar heisses Wasser unter dem man dann wirklich, als einzige heisse Quelle, viel zu lange steht, sie ist dementsprechend auch nicht sehr stark. Der Nachteil ist nur, da der Duschkopf überall sehr hoch angebracht ist, ist das Wasser nicht mehr sehr warm bis es an den Füssen ankommt. Das zwingt einen dann schon zu den ersten morgendlichen gymnastischen Übungen.

Wir sitzen hier in unserem Loft,
Die Sonne scheint hier nicht sehr oft.
So hatten wir das nicht gedacht,
was graues Wetter mit uns macht:
wir sind jetzt blass statt braun gebrannt,
so haben wir uns nie gekannt.
PTB
Und Berlin? Berlin rührt sich nicht. Dabei soll ein Express Führerschein in 48 Std. fertig sein. Ihn hierher zu schicken dauert auch nur ein paar Tage oder liegt alles brach in Berlin auf Grund des Wetters? Im Internet steht, wenn einem der Führerschein gestohlen wird in Costa Rica, muss man sofort das Auto stehen lassen und einen Abschleppdienst beauftragen das Auto zurück zum Autoverleih zu bringen. Das hat dann Gerhard zum Glück doch nicht gemacht und mit viel Überzeugungsarbeit brachte ich Gerhard mal wieder dazu hier in San Jose zur Polizei zu gehen ( war nicht einfach, da die 3 verschiedenen Polizisten, davon nichts erwähnten, das eben einfach nicht wussten?), also hin und alles Bestens mit Tel. Nr. für den Fall sollte es trotzdem Ärger geben, bitte dort anrufen.
Inzwischen sind fast 2 ½ Wochen vergangen und Gerhard hat sich an ein Bürgeramt in Berlin gewandt und den nächsten Antrag an die Führerscheinstelle geschickt ( eine Mail, die er an das Amt geschickt hatte, kam als nicht zustellbar zurück). Und plötzlich meldete sich doch das Führerscheinamt: sie können keine Anträge finden!!! Aber sie haben auch s o v i e l zu tun wg. abgelaufener Führerscheine, die zum Jahresanfang erneuert werden müssen!!!!!
Na jedenfalls läuft es jetzt endlich und die angeblich nicht existierende E-Mail Adresse funktioniert jetzt doch, war wohl abgestellt wg. Überlauf.
Heute ist Samstag, 14. Feb. 2026, am Montag will das Amt den neuen Führerschein losschicken. Hoffentlich haben sie es nicht übers Wochenende vergessen. Nein haben sie nicht, aber er möchte doch erstmal die Quittung schicken, dass alles bezahlt ist. Hat er längst! Hilft nichts, also noch mal.
Wir wollen heute wenigstens für die eine Woche noch Richtung Pazifikküste einen Ort suchen, der mit Bus erreichbar ist. Im Moment werden alle Preise mit Hochsaison entschuldigt und der gute Preis den der Chef hier uns für seine Automietung versprach, waren $ 80 pro Tag für 28 Tage! Wir hoffen, dass wir evtl. unsere Koffer für die Zeit hierlassen können.
So haben wir uns in den Bus gesetzt und sind 3 ½ Stunden an die Karibikküste gefahren, nach Limon, einer Hafenstadt.
In dieser Bucht landete 1502 Christoph Kolumbus auf der vierten Reise.
Die Stadt ist nicht gerade ansprechend, aber wir waren dankbar für die Sonne und Wärme, die sie uns spendete. Auch sonst war es sehr eigenartig, eine eigentlich sehr wohl aussehende Frau machte uns auf 2 Faultiere in einem Baum aufmerksam, dafür wollte sie dann $5 und auch 2 kleine wohl aussehende Jungs nervten uns eine Weile, und dann auch einige Drogenabhängige. Aber einen schönen Abschluss hatten wir in einem in unserem Buch empfohlenen Soda, wo wir hervorragendes Essen bekamen und ein grosses Glas frisch gemachten Mango Juice. Sodas sind ursprünglich einheimische Küchen, wo wie bei Muttern gekocht wird, und hier war es noch so. Wir hatten viel Spass, da es keine Menükarte gab und wir mit der einheimischen Küche nicht sehr vertraut sind. Eine Schweizerin am Nebentisch, die kam uns dann zu Hilfe.









Es gab bis vor wenigen Jahren eine Zugverbindung zwischen San Jose und Puerto Limon. Ursprünglich für den Bananentransport zum Hafen gebaut. Zuletzt nur noch exklusiv für Kreuzfahrtschiffe betrieben. Die Strecke wurde vernachlässigt und musste zur Sicherheit eingestellt werden. Heute schlängeln sich eine Unmenge LKW`s und Busse durch die enge Strasse zwischen San Jose und Limon. Die Bahn wäre heute die perfekte Lösung. Es gibt wohl Überlegungen die Strecke wieder zu aktivieren, was aber sehr teuer ist und jetzt längerer Bauarbeiten bedarf. In Limon wird ein Teil noch als Industriebahn genutzt. ...-G.)
Fahrt durch den Nebelwald an die Karibikküste
Nachdem wir feststellten, dass Autos sowieso zu teuer jetzt sind, ich mich auch weigerte noch einenTag länger in San Jose zu bleiben, fanden wir noch eine Unterkunft an der Küste, buchten den Bus (andere machen das auch mit Bus überzeugte ich Gerhard) und fuhren an die Karibik mit einem Mal Umsteigen und 6 Stunden Fahrzeit durch eine wunderbare Landschaft. Wir lernten den Nebelwald kennen und das ganze Gebiet bis zur Karibik ist doch sehr verschieden gegenüber der westlichen Seite.









Ankunft in Manzanillo

Und das Ankommen in dem kleinen Dorf war ein Genuss: Meer, Palmen, sogar weisser Strand und Wärme bis in die Nacht.
Wir wurden nach vorherigen Kontakten mit dem Eigentümer pünktlich empfangen am Eingangstor, durften zwischen 2 Unterkünften wählen, entschieden uns für die zu ebener Erde mit grosser Terrasse und offener Küche und haben es nicht bereut. Nach einiger Zeitinvestition, die haben wir ja, glänzt sogar die Küche und den Feuchtigkeitsgeruch haben wir nach einiger Arbeit auch ziemlich vertreiben können. Die Tür zu dem 2. Zimmer, die auch zu Terrasse geht, auch aufbekommen (die Verriegelung ging in die andere Richtung wie gewöhnlich). Gerhard hat seinen Arbeitsplatz dort ( ja, super, brauchte auch mal wieder Urlaub ;-) ), ich lieber auf der Terrasse, und da wir schon für die vorherige Unterkunft ein Verlängerungskabel gekauft hatten, ist auch das Steckdosenproblem hier gelöst. Auch gibt es hier erstaunlich viele Elektrogeräte, die aber wohl in Ermangelung einer Steckdose kaum oder wenig benutzt worden sind und so noch recht appetitlich aussehen.
Wir verbringen den ganzen Tag auf der grossen Terrasse. Und die halbe Nacht.



Am ersten Samstag sind wir in den nächsten Ort zum Bauernmarkt gefahren ( eher geschwommen, denn es hat immer wieder wahnsinnig geregnet - allerdings die warme Variante ...-G.) und noch andere Einkäufe machen, das ist in Manzarillo etwas flau. Aber eine halbe Stunde mit dem Bus ist auch nicht so weit, wenn man an Berlin denkt.
Manzanillo ist ein kleiner Ort vor dem Nichts, oder rund 40 km vor der Grenze nach Panama. Das Querstehende Restaurant auf der Strasse markiert den Endpunkt vor dem Dschungel. Kurz danach geht es nur noch zu Fuss in den Nationalpark weiter. Die "Dorfstrasse" ist sehr überschaubar und es gibt 2 Minisupermärkte und ein paar kleinere Restaurants. Dafür ist es sehr ruhig und nach San Jose erholsam.




Bei der Herfahrt von San Jose ist der Busfahrer beim Verstauen des Gepäcks nicht gerade zimperlich gewesen und so ist bei einem der beiden Koffer etwas zu Bruch gegangen und ausgerechnet Gerhards Lieblingsstück. Wir haben es nicht gleich bemerkt und der Weg zur Unterkunft gab wohl noch den Rest. So sind wir noch einmal mit dem Bus in 1 1/2 Std. nach Limon gefahren und haben den ganzen Tag damit verbracht in Limon Zubehör für die Reparatur zu finden.

Heute haben wir uns aufgemacht um den Weg Richtung Nationalpark zu erkunden, der alleine schon wunderschön war. Es reihte sich ein kleiner Strand an den anderen, das Meer tobte und spie pausenlos die Gicht in Richtung Strand. Angekommen am Eingang zum Nationalpark haben wir dann doch nicht gestoppt, sondern sind dann doch nach Eingangskontrolle, losgelaufen. Erstaunlicher Weise war der Eintritt auf freiwilliger Basis, nur Taschenkontrolle, hauptsächlch wg. Essen oder Plastik. Wobei sie ansonsten hier Weltmeister in Plastik sind und sogar noch Reklame für PVC hier machen.
Wir also rein und losgelaufen zum Glück mit unseren Wanderstiefeln.. Gleich die Route zu gross gewählt, verlaufen und aus einem kleinen Schnuppergang wurden dann doch 3 ½ Stunden durch Gestrüpp, rutschigen aufgeweichten Lehmboden und Routen Berg auf und Berg ab. Kurz vorm Verhungern erreichten wir dann doch noch unsere Bleibe, nachdem uns noch rechzeitig eingefallen war, dass wir noch was zur Kaffeezeit bräuchten. Klappte aber ganz gut und so konnten wir uns glücklich und zufrieden mit uns, darüber her machen.










Ich wartete noch ab bis es tagsüber recht warm ist und Nachts kein Regen, damit die Wege durch den Regenwald etwas angetrocknet sind, waren sie aber nicht. Dann machte ich mich auf den Weg durch den Dschungel zum Punto Mona. Eine Strecke ist ca. 6 km lang und führt teilweise recht steil Bergauf und Bergab, zum Teil durch sehr schlammige Wege. Petra hat sich diese Anstrengung vernünftigerweise erspart. Aber der Weg ist nach knapp 3 Stunden das Ziel. Man musste sehr auf den Weg achten, so dass man nicht nach der kleinen Tierwelt rechts und links gucken konnte. Die Äffchen, die ich unterwegs sehen konnte sind leider auf dem Bild vom Phone nicht mehr wieder zu finden. Dazu waren sie einfach zu hoch in den Bäumen. Dafür konnte ich das einzige "Wildtier" dem ich begegnet bin in aller Ruhe fotografieren ;-). Punta Mona ist kein wirklich spektakulärer Platz, von der Natur abgesehen. Ein dortiges Resort ist inzwischen kräftig zerfallen und lädt nicht zu einer schönen Pause ein. So war ich aber nach 6 Std. kurz vor Einbruch der Dunkelheit, noch gerade so auf den eigenen Beinen und in matschbraunen Wanderstiefeln stehend, zufrieden zurück. ...-G.)

















Wir wurden bei unserer Ankunft gleich darauf Aufmerksam gemacht, keine Nahrungsmittel offen auf der Terrasse zu lassen. Nachts hörte ich manchmal Geräusche und Mogends konnte man dann die Fussabdrücke über der Küchenzeile oder den umgeworfenen Mülleimer sehen. Und eines Abends liess ich eine dickwandige Flasche mit Zuckerrohrsirup (total lecker und auch noch sehr gesund wg. wertvollen Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien, die natürlich auch in dem ganz dunklen Zucker sind, den wir schon lange benutzen, nur in Deutschland recht teuer ist) in der Küche stehen. Und auch die Waschbären wissen, was gut ist. Und schwangen sich in die letzte Ecke, über Besteck und Geschirr, ergriffen die Flasche die jetzt, als ich mich wegen starken Geräuschen aus dem Bett wagte, auf der Erde in einer süssen, klebligen Lache lag, Gerhard hielt mich davon ab auch noch den Boden zu putzen, mit Recht, die kamen wieder und am nächsten Morgen war der Boden extrem sauber. Vielleicht sollte man sich einen Waschbären halten? Am nächsten Morgen stellte sich raus, dass ein zweites Loch in der Flasche vorhanden war und jetzt fast der ganze Sirup ins Waschbecken gelaufen war.

Man staunt nur. Am nächsten Morgen sahen wir an den Fussspuren, dass wieder in der Ecke scheinbar nach der Flasche gesucht worden war. Wir stellten dann fest, dass hier ein Bewegungsmelder existiert, der nur in die Steckdose muss. Dann hatten wir 2 Tage Ruhe. Am dritten Tag sitze ich auf der Terrasse am grossen Tisch am Computer und höre in der Küchenecke Geräusche, denke es ist Gerhard und hebe erst den Kopf, als es lauter wird, ein Schrei aus meiner Kehle, ich springe auf, da guckt mich ein ausgewachsener Waschbär genauso erschrocken aus der Ecke an wo vorher der Syrup gestanden hatte und war weg bevor Gerhard angerannt kam. Der Waschbär wusste doch noch genau wo die Flasche gestanden hatte, denn er musste doch einige Küchenutensilien überwinden. Zum Glück war die umgekippte Olivenölflasche noch nicht runtergefallen, das Öl hätte der Waschbär garantiert nicht aufgeschleckt.
Wir hatten dann ein paar Tage Ruhe, bis die Waschbären einen Weg fanden den Bewegungsmelder zu umgehen, man kann es nicht glauben wie clever die sind. Gestern Abend kam dann noch ein Kleiner zu Besuch und jetzt sogar noch bei voller Beleuchtung, der uns aber nicht gesehen hatte, und sich sehr erschrak, als Gerhard um die Ecke kam. Das süsse Zeug muss sie scheinbar sehr süchtig gemacht haben, denn irgendwann waren sie wohl so wütend, dass sie alles umgekippten und die Abfalltüte aus dem Schrank holten und in der ganzen Küche verstreuten und das, nachdem ich gerade mal die ganze Terrasse geschrubbt hatte.
Wenn Gerhard am Computer sitzt
und über Petras Blog dann schwitzt
und tut dann alles noch Mal lesen
sagt er: da bin ich nie gewesen!
Ein Mann sieht`s doch mit andern Augen,
die Frau tut`s innerlich aufsaugen.
Dann wird das Ganze kunstgerecht
mit Gerhards Fotos noch versetzt,
denn wenn die Fotos erst sind drin
bekommt das Ganze einen Sinn.
PTB

03. März 2026
2 Wochen sind schon wieder um, noch eine Woche, dann haben wir was am Rande von Puerto Viejo gefunden für noch mal 14 Tage. Gestern haben wir die Benachrichtigung bekommen, dass der Führerschein bei der Botschaft angekommen ist. Unser Visum ist auch bald abgelaufen. Gerhard hat unsere Koffer super repariert, denn mein Samsonite (!) war auch an einer Stelle eingebrochen auf dem Flug nach Costa Rica. Hatten wir auch zu spät bemerkt.
Gestern hatten wir noch ein riesen Glück, wir konnten 2 der seltenen grössten Tukane hoch oben im Baum sehen und am frühen Abend 3 der grössten Papageien, ca. 60 cm lang. Und Gerhard hat keinen Fotoapparat, das war ganz schlimm für ihn, denn mit Mobilphone kann man das vergessen.
