Link zur vorherigen Seite MALAYSIA – Trip 1 
Zurück
Zurück in Hua Hin: 14 Tage in unserem hübschen Big Apple. Jeden Tag unsere Wassergym absolviert. Auf zum Zahnarzt, Fäden ziehen war mal wieder ruck zuck- nächster Termin Ende November.
2 Tage damit verbracht Zahnarzt, Big Apple ( ab Dez, für 4 Monate ausgebucht ) und Visa auf einen Nenner zu bringen. Ab 1. Okt. ist das Visa 45 Tage gültig. Durften zum Glück unsere Koffer wieder im Big Apple lassen, obwohl da kaum Platz zum Unterstellen ist.
Wollen vom 11. bis 18. September in Bangkok bleiben und uns ein bisschen umgucken. Keine Tempel mehr —Gerhard hat erst mal genug und die Wichtigsten haben wir bei unserem ersten Aufenthalt schon besucht.
Sonntag sind wir dann um 13 Uhr mit dem Bus nach Bangkok und waren um 18:30 im Hotel. Fanden auch gleich unser Streetfood vom letzten Mal, aber alles hat nachgelassen, teurer geworden, wie alles hier nach Covid, Portionen viel kleiner und Essen geschmacklos. Wir waren enttäuscht, aber der alte Mann, der das letzte Mal hier gekocht hat, war auch nicht mehr da und der junge Nachfolger war nur damit beschäftigt Chef zu spielen und alles wirkte sehr lustlos. Schade.
Vormittags verbummelt, Nachmittags öffneten sich die Schleusen des Himmels mit Blitz und Donner. Etwas spät fanden wir doch noch eine witzige Kneipe, in der man von Koffer unterstellen bis auch Tagsüber „Mieten eines Zimmers“ alles (…ob ALLES hab ich nicht probieren können ;-)) …-G.) bekommen kann; die Wände waren buchstäblich von oben bis unten voll gekritzelt und so erspart man sich das Renovieren.
Haben uns diesmal auf Märkte und aussergewöhnliche Shopping-Malls konzentriert, die meistens am Fluss liegen und so konnten wir einige schöne Sightseeing Touren per Riverboat machen. (Und vor allem wieder einmal Petras inzwischen geliebtes Riesenrad erleben …-G.)
2x sind wir auch hier auf dem Rückweg in einen der unglaublichen Regenzeit-Regengüsse gekommen, die uns zwangen im Dunkeln irgendwo unter zu stehen und zu warten, warten, warten……
In einer der grossen Malls ist es uns endlich sogar gelungen einen Schuhlöffel zu bekommen ( für Gerhards Wanderschuhe) und es ist unglaublich, wie bemüht man auch in riesengrossen Shops ist auch so was zu finden, Man(n) muss nur fragen, oder dann eben Frau.
Hier wird generell noch von allen Maske getragen, freiwillig, ist gar kein Thema, die Vorzüge für mich habe ich ja schon mehrmals erläutert, obwohl ich gerade diejenige bin, die das Maskieren immer wieder vergisst.
2 Flaschen Wasser stehen uns hier im Hotel jeden Tag zu. Inzwischen stehen 4 da und soviel Kaffee und Tee können wir auch nicht trinken – ist aber trotzdem nett.
Ich habe es mir nicht nehmen lassen den Bahnhof gegenüber vom Hotel zu Besichtigen. Von hier fahren die Züge Richtung Norden. Aber wirklich spektakulär oder aufregend ist anders.
Heute haben wir den Chef von dem kleinen Restaurant ( ..wo man alles bekommen kann… …-G.) kennengelernt, witzig wie sein Restaurant, und plötzlich haben wir einen grossen Teller mit den besten Früchten hingestellt bekommen.
Am nächsten Tag waren wir wieder dort, aus Bequemlichkeit und um uns zu revanchieren, was uns aber nicht gelungen ist, denn wir haben wieder einen Früchteteller bekommen und er lief uns noch mit Bananen hinterher „zum Frühstück“, denn wir müssen ja morgen um 3.30 !!!! aufstehen, die Maschine geht um 6:55 nach Phnom Penh., Cambodia
Wir berichten hier über den ersten Teil unserer Reise:
Phnom Penh
Der erste Eindruck beim Landeanflug – riesige Gebiete sind überschwemmt
Nach 1 ½ Std. Flugzeit waren wir dann dort, und erfuhren dass es in Phnom Penh keinen öffentlichen Nahverkehr gibt, dann, dass es zwar einen Bus gibt, der aber Sonntags nicht fährt. So sind wir wieder entspannt mit Grab, die uns einen Tuck Tuck schickten, zum Hotel geholpert. Das Hotel hatte auch noch so einen hochtrabenden Namen wie Palace Hotel, war aber nicht zu finden. Hin und her. Wir entliessen den Fahrer und nach intensiven suchen fanden wir einen versteckten Gang über dem etwas unscheinbar der Name prangte. Oh Gott, grosser Schreck, was ist denn das! Wir schlängelten uns den Gang entlang zwischen den alten, hässlichen Häusern: oh je, stöhnte Frau, da ist wohl bei der Buchung was schief gelaufen.
Doch plötzlich öffnete sich der Gang, liess Luft und Licht rein und wir standen vor einem wunderschönen, fast neuem Gebäude mit asiatischem Einschlag: eigentlich eingezwängt im Hinterhof mit einer Architektur, die das Gebäude so leicht und offen und gross erscheinen liess, dass uns nur der Mund offen stehen blieb. Leider kann man es nicht wiedergeben, da der Raum zum Fotografieren nicht reichte.. Auch das Zimmer war recht gross, nett und ungewöhnlich. Es war auch recht ruhig bis auf den Mulah, der manchmal den ganzen Tag sang.
Wir können jeden Tag zwischen 6 verschiedenen FrühstücksVarianten wählen und im Moment bin ich so gierig nach Rohkost und esse jeden Morgen eine wunderbare Schüssel mit 5 verschiedenen Früchten und Joghurt, Gerhard bleibt bei Rührei oder Omelett.
Und wir hatten sogar Zwei aufmerksame Beschützer!
Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Mekong und Bassac River und hat eine ansprechende Promenade. Der Einfluss der französischen Kolonialzeit ist unverkennbar. Der Verkehr wird beherrscht von Motorbikes und Tuk-Tuk. Es gibt natürlich auch interessante Stellen die wir besucht haben. Die Stadt ist geprägt von Bauten aus der französischen Kolonialzeit, teils super in Stand gehalten, aber auch teilweise dem Verfall preisgegeben. So ist alt und neu oft zusammengewürfelt. Hier ein kleiner Eindruck, natürlich auch wieder mit Tempel. Auffällig waren für uns einige bunte und auch erotische Darstellungen in den Tempeln. Scheinbar war man in den früheren Jahren offener dem Leben und dem anderen Geschlecht zugewandt. Aber wir lassen hier einfach die Bilder wirken.
Ähhm – nein das mit dem Handy ist nicht Petra, die ist noch nicht soweit…. 😉
Hier sind die Bürgersteige Stellplätze für Motorbikes und Autos, wer unbedingt zu Fuss gehen muss kann ja die Strasse benutzen!
Auch hier habe ich dem „Bahnhof“ einen Besuch abgestattet. War irgendwie nicht so ein grosses Gewimmel – ein Zug fährt wohl nur einmal die Woche, am Wochenende und es war gerade kein Wochenende. Aber schon „super vorbereitet….
Und natürlich haben uns die alltäglichen Fahrzeuge zur Fortbewegung und Transport beeindruckt und auch unsere Begeisterung ausgelöst. Sicher sind auch ein paar Anregungen dabei um selbst tätig zu werden. Das winzige Problem könnte der TÜV sein, ist ja nicht überall so flexibel und praxisorientiert.
Die Bürgersteige sind hier genauso kaputt wie in Thailand und Malaysia, naja, der König muss ja da nicht langlaufen. Ansonsten ist alles interessante, bis auf das National Museum, geschlossen. Erst haben wir viel Zeit mit recherchieren verschiedener interessanter Einrichtungen verbracht, um dann heraus zu finden, dass es geschlossen ist, der Name sich geändert hat, es umgezogen ist oder gar nicht mehr existiert. Und immer stehst du da vor geschlossenen Türen ohne irgend einen Hinweis. Es hängt wohl immer mit Covid zusammen. Dabei ist Covid gar kein Thema hier, kein Mensch läuft mit Maske rum. Aber erst mal geschlossen, ist keiner zuständig fürs wieder öffnen. Also nur das National Museum, na dann hin, 2 Std. soll man mindestens einplanen. Um 10:30 waren wir da. 11:30 ging plötzlich das Licht aus: Mittagszeit, das Museum ist 2 Stunden geschlossen, sie können aber anschliessend mit den Karten wieder rein. Ach wie nett. Es ist eine HAUPTSTADT!!!! Aber der Eintritt ist von 2$ auf 10$ gestiegen. Man sieht hier keine völlig nackten Figuren – nur einzelne nackte Tatsachen.
Hier wird möglichst in USD bezahlt, fast alle Preise sind in $ ausgezeichnet, raus bekommst man dann die Landeswährung Riel. 4000 Riel sind 1$; war sehr Gewöhnungsbedürftig. Wussten es zum Glück schon vorher und haben uns mit Ein-Dollarscheinen eingedeckt, manchmal klappt das nicht ganz so und dann weiss man nicht wohin mit dem Packen Wechsel-Geld, man gibt Vielleicht 10 $ hin und bekommt 20 000 ( Riel ) raus und das in kleinen, aber hübschen und neuen Scheinen mit der Königsfamilie drauf.
Und nach einer Woche machen wir uns auf den Weg nach Kampot.
Der Bus steht auch schon bereit.
Kampot
Nach einigen Überlegungen liessen wir den Osten liegen und machten uns gleich mit dem einheimischen Minibus nach Kampot auf in ein neueres Guesthouse, um der Welt besten und teuersten Pfeffer zu huldigen. Er wird meistens in Bio-Anbau gepflegt und schmeckt wirklich einzigartig. Kampot liegt auch am Fluss. Wir schlenderten durch die Stadt, die auch durch ihre best-erhaltenen Häuser aus der Franzosenzeit bekannt ist.
Die organisierte Tour durch das Touri-Office ( hier gab es das wirklich ) wurde mit einem Tuk Tuk gemacht und der Fahrer konnte aber kein Englisch, wie versprochen und es fing an zu g i e s s e n, alles war nach einer kurzen Weile klitschnass aber wir hielten 6 Stunden durch, sogar der Tuk Tuk raste die Berge hoch und durch das Wasser. Und wieder waren erstaunlich viel Menschen unterwegs, ohne Regenmantel oder Schirm rasten sie die Berge hoch und runter, wir hatten ja wenigstens „Regenmäntel“ (Sorte Plastikplane) mit, die allerdings bei dem Wind anfingen einzureissen, aber wir haben alles gesehen, was wir wollten, soweit bei dem Regen etwas zu sehen war.
Die Pfeffertour mussten wir dann doch am nächsten Tag sausen lassen, Schade, aber der Taifun vom Süden her macht sich doch bemerkbar.
Koh Rong Sanleum
Fahren morgen nach Sihanoukville und wollen von dort mit einer Fähre auf eine kleine Insel, dann fast 4 km durch den Urwald auf die andere Seite zu Strohbedeckten Hütten. Soll recht beschwerlich sein, wollen aber wieder mal unsere Fitheit prüfen. Wir sind gespannt. ( Man könnte auch mit der regulären Fähre um die ganze Insel fahren ……..)
Heute früh, Frühstück eingepackt , Cafe und Wasser auch. Inzwischen haben wir erfahren, dass das Guesthouse 3 Brüdern und einer Schwester gehört. Heute früh tauchte der 3, Bruder auf und fuhr uns netter Weise zum Busport. Um 9 soll der Bus los und um 12:30 in Sihanoukville sein. Dort sollte der Busfahrer sich um das Ticket für die Fähre für uns kümmern, die nach Koh Rong Sanleum fährt. Wir dachten, nach allem was wir so hörten, dass wir die einzigen sind, die unter diesen Umständen in diese Gegend fahren. Die Traveller-Agentur rief 2x zwischendurch den Fahrer an, ob es auch dabei bleibt, dass er fährt. Zu unserem Erstaunen war der Bus dann bis auf den letzten Platz besetzt, ein schwedisches Pärchen war auch dabei, die auf eine der Inseln wollte. Die Strasse liess sich gut an UND DANN GING ES LOS: man kann gar nicht beschreiben wie die „Strasse“ beschaffen war: es kann nur von den Bombeneinschlägen der Amerikaner herrühren, die ja das Land flächendeckend mit Bomben beregnet haben. Es wird ja heute noch davor gewarnt auch nur zum Pinkeln von der Strasse abzuweichen. Am Anfang lacht man ja noch und findet es witzig, wie die Autos, die Vans und sogar Lastwagen da rum balancieren, ich wunderte mich nur, wie die Autos diese Sprünge ohne Brüche hinter sich bringen. Und die Strasse war gut befahren, dann goss es auch noch in Strömen.
Bald war es nur noch nervig und man konnte überhaupt nicht verstehen, dass da nichts gemacht wird. Nach Stunden und 20km Loch an Loch war es dann überstanden und wir waren erstaunlicher Weise nach 3 ½ Std. angekommen, um dann zu erfahren, dass die Polizei in den nächsten 4 Tagen jede Ferry untersagt hat, wegen der Auswirkungen des Taifuns, der gerade von Vietnam kommend auch Kambodscha und den Süden von Thailand erwischt hat.
Wir sitzen ( bzw. stehen.. …-G ) also Stunden im Schuppen der Anlegestelle, Warten, dass der Sturmregen etwas nachlässt und suchen ein Hotel. Die Enttäuschung war gross. Aber wir hatten Glück und fanden ein super Hotel, first Class und geniesen jetzt einfach mal ein grosses, komfortables Zimmer, mit 5 ( FÜNF ) Sitzgelegenheiten, eines dieser neuen oder ehemaligen Grand Hotels, die sich nicht mehr rentieren, mit ganz jungen Leuten an der Rezeption, die lieb sind aber sonst keine Ahnung haben und auch nichts verstehen.
Der Aschenbecher soll offenbar deutlich machen worauf sich das Rauchverbot bezieht !??
Das einzige was fehlt in diesem tollen Hotel: es gibt kein Cafe und somit auch kein Frühstück, auch nicht in der Nähe. Zum Glück gibt es einige Lebensmittel fast gegenüber. Also heute gibt es Obst und Haferflocken ( aus Finnland !!!!, dafür aber Bio), ( …und Morgen Obst und Haferflocken ( aus Finnland !!!!, dafür aber Bio), und dann Obst und Haferflocken ( aus Finnland !!!!, dafür aber Bio …-G. ), mit Mandelmilch und Honig.
Heute wollen wir uns zum Strand aufmachen. Gerade fängt es an zu schütten und Gerhard ist der Meinung, der Strand dehnt sich bald sowieso bis hierher.
Mit Strand war dann sowieso nichts, alles von Chinesen occupiert und mit Bauruinen verkleidet. Die Strassen, die auf dem Stadtplan zum Meer führen sind inzwischen zugebaut oder werden es gerade. Der Bürgermeister hat wohl seine Seele an clevere chinesische Geschäftemacher verkauft und alles ist sauer ( also wohl die Einheimischen …-G.).
Souhanoukville war früher berühmt, berüchtigt wegen der vielen Casinos in der Stadt. Diese gibt es zwar noch, aber heruntergekommen und geschlossen.
Wir haben dann doch an einem chinesischen Restaurant Reste von dem ehemaligen Strand gefunden, um wieder vom Regen überrascht zu werden und wo wir trotzdem noch einen Blick aufs Meer werfen konnten, auf dem wir eigentlich zur Insel shippern wollten. Eine offensichtlich leere Fähre zeigt uns noch wie es ausgesehen hätte.
Blick aus dem Hotelzimmer – so alle 15 Minuten ein neuer heftiger Platzregen


Die Strassen sind Grosszügig mit breitem Bürgersteig, der dadurch auch viel Müll aufnehmen kann, relativ neu gebaut. Für Fussgänger ist der Bürgersteig etwas gefährlich, er wird von Motorbikes und Tuk-Tuk benutzt und viele der Wegeplatten sind inzwischen kaputt gefahren. Die Stadt ist aber vor allem auch durch die zahllosen Bauruinen besonders. Aber auch daran wollen wir Euch teilhaben lassen – der Charme der Hässlichkeit!
Hier ragen unglaublich viele Baugerippe in den Himmel, aber da keiner Englisch kann können wir nicht erfahren warum. Wir nehmen an, dass es einen Baustopp gab, als der Bürgermeister die Innenstadt und den ganzen Strand an die Chinesen Verkaufte und es für die Hotels nicht mehr interessant war hier zu bauen, wenn keiner mehr an den Stand kommt, und die Chinesen haben Ihre eigenen Hotels. Auch haben sie viele Kasinos gebaut, die jetzt aber geschlossen sind, da sie von oben her verboten wurden. ( Es ist völlig unverständlich wie man eine Stadt derartig verkommen lässt. Es muss sich um Korruption mit Unsummen von Geld handeln. Teilweise stehen noch Kräne, die wohl auf diese Art und Weise auch entsorgt wurden. Der Kontrast zwischen einigen fertig gestellten Bauten mit den Ruinen dazwischen ist unglaublich. …-G. ) Das Ganze trägt nicht gerade zur Völkerverständigung bei, auch wenn die Chinesen eine SuperAutobahn den Cambodianern bauten und schenkte „ Um die Freundschaft zwischen beiden Völkern zu besiegeln“ steht auf den Brücken.
Sihanoukville, die Zwischenstation auf den Weg über die Cardamon Mountains nach Battambang. Dann kam wieder die Überraschung es fährt nichts mehr durch die Mountains, keiner wusste warum nicht, aber es war so. Es gibt nur eine Möglichkeit: zurück nach Phnom Penh und von dort aus.
Darüber können wir Euch aus Zeitgründen erst im zweiten Teil unserer Kambodscha Reise berichten!
Link zur nächsten Seite CAMBODIA – 2
Die eingefügten Reiserouten wurden mit Google-Maps erstellt.























































































Lieber Gerhard, liebe Petra,
wir waren vor ein paar Jahren auch ein paar Tage in Kamboscha. Sihanoukville haben wir uns gespart, aus o.g. Gründen. Aber in Siem Rep haben wir uns dafür sehr wohl gefühlt und von da aus Mopedtouren zum Tonle Sap Stelzendorf und in den nahe gelegenen Nationalpark Phnom Kulen gemacht. Angkor Wat per Moped war natürlich ein tolles highlight. Bin gespannt auf die 2. Hälfte eures Berichtes!
Bis ganz bald mal,
LG Birgit