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27.11.22 Zurück in Thailand
Thailand hatte inzwischen das Allgemeine Visa auf 45 Tage verlängert, da sie nach Covid auf die Mehreinnahmen der Einreisenden angewiesen sind. Ich hatte inzwischen die Nachricht erhalten, dass mein Zahnarzt Termin, der morgen angesagt war, um 14 Tage verschoben wurde. Da das unsere ganzen Reisepläne durcheinander brachte war ich schon etwas sauer, aber es war nichts zu ändern. Das Big Apple hatten wir nur für 14 Tage gebucht, da wir dachten, dann wäre alles mit den Zähnen o.k. Von wegen. Wir konnten es gerade noch 3 Tage verlängern, dann war es für 4 Monate ausgebucht. Das war sehr schade, denn mit Küche und Wohnzimmer war es eine schöne Abwechslung.
Besuch
Ein tolles Erlebnis im Dezember war für mich der Besuch aus Deutschland. Die liebe langjährige Arbeitskollegin und Freundin Birgit tourte mit ihrem Partner durch Thailand und wir konnten uns hier in Hua Hin an einem Abend treffen. Es war wirklich ein toller und erfreulicher Abend an dem wir unsere Erlebnisse, nach inzwischen schon viereinhalb Jahren Abwesenheit meinerseits aus Deutschland, austauschen konnten. Ein toller Highlight und vielleicht auch die Idee für andere Freunde mal einen Abstecher in unsere Richtung zu machen!!
Jazzfestival
Mal etwas anderes war auch ein 2tägiges Jazzfestival auf das wir zufällig gestossen sind. Es fand ein ganzes Stück ausserhalb am Strand statt und das unglaubliche war, dass ein kostenloser Shuttlebus hinfuhr. Nachdem der Erste nicht kam zu dem wir hier in der Nähe einsteigen wollten, fuhren wir mit dem Tuk Tuk zur ersten Station, wo auch einige Leute unruhig warteten, der Zweite kam auch nicht, einige gingen schon und der dritte kam dann wirklich, den hätten wir aber auch verpasst, denn er war von vorne nicht markiert und dem Fahrer war es offensichtlich egal ob jemand mit wollte oder nicht. So ist das eben hier. Wenn keiner einsteigt wird eben geschlafen. Aber eine Thailänderin kam angerannt und zeigte auf das Fahrzeug.
Auf 3 Bühnen ging es heiß her, Essen und Trinken fehlte auch nicht.
Am 2ten Tag nahmen wir die Gelegenheit war nochmal dahin zu fahren und heute waren die Fahrzeuge pünktlich und wir machten einen schönen, recht einsamen Strandspaziergang, dort wo wir sonst nicht gerade hin gekommen wären.
Neue Unterkunft
Wir haben jetzt auf der Touri Info erfahren, nachdem wir umsonst auf Busse gewartet hatten, dass 3 von 5 Bussen eingestellt worden sind „ sie können doch ein Taxi nehmen.“
Bei der Suche nach einer neuen Unterkunft und trotz Hochsaison und Preise bis zum doppelten, hatten wir Glück und fanden ein tolles Angebot für 4 Wochen zu einem Superpreis. Als wir direkt dort buchen wollten machte uns die Dame klar, dass das jetzt nicht über Weihnachten und Sylvester geht, sondern nur noch 14 Tage und die sollten ca. das 4fache kosten. Wir gingen nochmal auf die Website und siehe da, dort klappte es doch noch. Wir haben ein grosses Zimmer, mit grossem Bett, Tisch mit 2 (zwei) Stühlen, einem grossen Kühlschrank, Blick auf die Berge (wir sind im 7. Stock) und genug Stauraum. Maew vom Big Apple brachte uns hin und blieb um uns evtl. beim Einchecken behilflich zu sein.
Wir haben 2 „Bilder“ an die Wand geklebt, jetzt sieht es nicht mehr so kahl aus, Poster oder Fotos waren nicht aufzutreiben, aber Geschenkpapier.
Das Hotel hat auch noch 2 grosse Schwimmbecken, ein Fitnessraum und sehr schmackhaftes Essen und ist fast neben der Zahnarztpraxis.
Alle paar Meter am Strand und auf Brücken stehen die Japaner im Weg und machen Model-Fotos. Jetzt haben wir es ihnen an unserem Swimmingpool mal nachgemacht, mit einem erstklassigen Fotografen.
Thai Market
Nach einigem Suchen von wo jetzt plötzlich die Musik bis Mitternacht herkommt, fanden wir raus dank Gerhards Handy, das auch Thailändisch übersetzt, dass hinter der Bahn ein Vergnügungspark aufgebaut ist für 14 Tage über Sylvester. Wir gehen dann eben nicht vor 12 ins Bett und vertreiben uns die Zeit auch mit Scrabble oder Karten.
Heute haben wir uns aufgemacht und sind mal dort hin. Es ist ein reiner Markt für Thais und schon sehr grell. Interessant waren natürlich die Essensstände: bergeweise Käfer, Würmer, Krabben fast so klein wie Spinnen und da haben wir es wieder: Sind sie klein, denk’ ich iiih, sind sie gross: aah.
Das Interessanteste begegnete uns mal unterwegs, da wurden die Käfer lebend aus einer grossen Kiste mit ´ner Schippe in Plastiktüten gefüllt, oben zugebunden und die Leute standen an.
Und ich stellte mir vor, wie die immer wieder aus der Pfanne krabbeln……. ( und dann wohin….die Sucherei geht los… )
Bei den anderen Sachen waren wir uns auch nicht mehr sicher, irgend jemand muss ja auch die Ratten essen und wer weiss was sonst noch, das igitt aus unserer Kindheit sitzt doch recht tief, dabei wollt` ich nach dem Käfer auch mal einen Wurm probieren, aber eine ganze Tüte werde ich wohl nie schaffen, solange es noch was anderes gibt.
Erschreckend fand ich einen Schiessstand, der alles mögliche an Gewehren hatte, die sehr echt und erschreckend aussahen.
Gerade war ein Vater dabei seinem Sohn das schiessen bei zu bringen. Gezielt wurde nicht auf Scheiben, sonder auf Menschen, auf Fotos von Menschen! Ich konnte es nicht fassen. Mir wurde ganz schwummerig. Kein Mensch hier fand was dabei, die lachten nur. Mir wurde bewusst, dass Krieg zum Leben dazu gehört und sich nie daran was ändern wird und wir verliessen etwas geschockt den Markt. ( Leider entsteht der Eindruck, dass es bei Menschen erhebliche Probleme mit dem Hirn gibt. Wenn ein Mord geschieht ist jeder empört, wenn es um staatlich angeordneten Mord durch Armeen gibt ist es scheinbar okay. Eltern beklagen den Tod ihres Kindes, wenn sie aber auf Grund ihrer Erziehung in der Armee umgebracht werden, dann ist es in Ordnung??? …-G. )
Gerhard hatte es aber ein Stand mit gebratenen Entenfleisch angetan, nachdem er nun schon seit fast 5 Jahren auf Weihnachtsgeflügel verzichten musste. Er holte also eine Portion am nächsten Tag.
( Unsere Weihnachtsgans!! Also: linker Beutel-Suppe; mittlerer Beutel-Gemüse; rechter Beutel-Sauce. und alles schön süss…. …-G.)
Wir waren begeistert, wie gross die Portion war „Na, da essen wir doch 2 Tage von„ aber langsam kam der geteilte Kopf zum Vorschein, die Entenbeine, die Füsse und dann war es doch nicht mehr so viel. Tja, wir geben lieber teures Geld aus für Collagen, die Asiaten sind da schlauer, die nehmen es ihr ganzes Leben preiswert und als Delikatesse zu sich, knusprig gebratene Hühnerbeine als Snack sind nichts ungewöhnliches.
Petra wollte mir ein besonderes Geschenk zu Weihnachten machen – leider konnte ich mich nicht richtig entscheiden welches Modell ich will, habe jetzt keins und hoffe auf den Geburtstag….. …-G. )
Wir haben noch mal 4 Wochen verlängert, so preiswert bekommen wir es sonst nirgends, meine Zahnärztin war sehr erleichtert, nachdem das Labor die Kronen in der falschen Farbe geschickt hatten und sie ist ja so 100% ig, Wenn ich schon denke es geht schon, gibt sie sich noch nicht zufrieden. Dafür ist es auch super geworden, ich habe absolut kein Fremdheitsgefühl. Es war manchmal nervig, manchmal schmerzhaft, aber die Sprechstundenhilfen und Gerhard waren ja so lieb und streichelten einen, wenn es besonders unangenehm wurde.
Jetzt warte ich nur noch auf die Beissschiene.
Fischessen
Wir haben uns jetzt angewöhnt einmal am Wochenende auf einen der Nachtmärkte zum Fischessen zu gehen, der ist sonst nirgends so lecker. Er wird mit einer dicken Salzschicht bedeckt mit einem Kräuterbündel gefüllt und innen an dem Rand eines grossen Tongefässes gehängt in das auf den Boden Holzkohle (?) kommt, Deckel drauf und dort gart er dann eine Weile vor sich hin. ( wie zu sehen funktioniert es auch mit Fleisch. …-G. )
Dazu gibt es dann ein Päckchen Nudeln (im Plastiktütchen, ja wie denn sonst?) und eine Menge Salat und Kräuter in die Stückchen vom Fisch eingerollt werden, und 2 Sossen, zum Glück ist nur eine davon süss. Wenn es gut geht und wir unsere Sojasosse oder Chin. Fischsauce nicht vergessen mitzunehmen, ist alles bestens. Die letzten Male waren wir sogar so gut, dass wir an unsere Teller gedacht haben und an unser Besteck. Und es schmeckt auch einfach besser. Selbst ein Cocktail schmeckt bedeutend besser ohne Plastikhalm.
( Habe mich auch auf den Weg gemacht zu sehen von wo unser Fisch sein könnte. Ein recht grosser Fischereihafen, mit Restaurants und einem grossen Angebot an Meeresfrüchten ( äähmm Meerestieren), vor allem Shrimps und Muscheln jeder Grösse. …-G. )
Zimmerwechsel
Diese Woche mussten wir das Zimmer wechseln, da unseres schon weiter vermietet war, was uns schon etwas nervte. Da das Zimmer nur auf der anderen Seite war und sonst genauso eingerichtet, tauschte Gerhard nur die vollen Schubkästen gegen die leeren. Ansonsten ist es natürlich schon die Gelegenheit mal wieder von vielen Sachen Abschied zu nehmen und das nicht auf die letzte Minute zu verschieben. Aber es fällt so schwer, dabei haben wir gerade durch unsere Rucksackreisen erfahren mit wie noch weniger man glücklich durchs Leben kommt, oder sogar noch glücklicher.
Das Problem ist nur wovon trennt man sich. Auch der Gedanke, lieber immer ein paar Klammotten in jedem Land neu kaufen ist billiger, als Übergepäck, dann sieht man wieder die unglaublichen Kleiderberge in der Wüste, weiss von den vielen Chemiekalien in den Stoffen, die vielleicht durch vieles Waschen gerade Giftfrei sind ( dafür wieder im Abwasser) und soll sich davon trennen. Dem letzten Ureinwohner wurde leider auch beigebracht, dass nackt rumlaufen pfui ist, dabei ist das die einzige Möglichkeit in dieser Hinsicht Umweltgerecht zu leben. Dann muss ich wieder an den von der Touri Zentrale denken: um Gottes Willen lassen Sie bloss nichts hier, wir haben genug selbst davon. Nein, wahrscheinlich hat er nicht um Gottes Willen gesagt, aber um Buddhas Willen auch nicht, aber s.ä.
Jetzt, nachdem wieder alles unter Dach und Fach ist, stellen wir fest, dass die Aussicht viel schöner ist, 180° Blick, rechts die Berge, links das Meer und Vormittags Sonne mit etwas Meeresbrise, drüben hatten wir nur Schatten und absolut keinen Luftzug.
Heute war mein letzter Termin beim Zahnarzt und mir geht es super. Zum Schluss erfüllte sie mir noch den Wunsch, nach 6 Monaten zu erfahren wer zu den Augen gehört die ich die ganze Zeit nur zu sehen bekam. Bin total entspannt und die Ärztin sicher auch, aber so was genaues und Exaktes habe ich noch nie erlebt. Hallo, mir geht es richtig gut!! Geschafft !!
Nun müssen wir anfangen uns darum zu kümmern, wo wir unsere Sachen lassen, die wir nicht mitnehmen auf unsere nächste Rucksack Tour. Maew vom Big Apple, hat schon vor Wochen gesagt, wir können sie bei ihr unterstellen, aber da war es das letzte Mal einfach zu feucht und schwül und unser Gepäck hatte ziemlich gelitten. Hier im Hotel könnten wir es auch für 4 Wochen lassen, aber eigentlich wäre evtl. 6 Wochen entspannter, 4 Wochen Vietnam und 2 Wochen für die Rückreise durch Laos. Dann von Bangkok gemütlich durch Nordthailand. Wenn wir eine einfache Möglichkeit für die Koffer in Bangkok finden.
Haben endlich eine Gepäckunterbringung in Bangkok gefunden. Sie machen aber keine Vorbestellungen, haben aber gerade schon was frei und wenn wir das gleich buchen, also für 8 Wochen, ginge es. Uns bleibt nichts anderes übrig, aber es ist trotzdem die beste Möglichkeit für uns.
Immer noch Neues
Haben leider jetzt erst 2 neue Entdeckungen gemacht. In der Altstadt ein Restaurant entdeckt, dass hervorragenden Kaffee serviert, dafür, dass Thailänder weniger Kaffee trinken, sondern vor allem nur für den Export ernten, sehr erstaunlich. Der Wirt erzählte uns dann auch, dass er den Kaffee direkt beim Hersteller kauft und selbst mischt, bis es seinen Vorstellungen entspricht und diese sind super.
Das Zweite ist eine Bäckerei, die tolles Brot backt, auch Mehrkornbrote, den besten Apfelstreusel – und Zitronenpie backt, der so süchtig macht, dass ich davon geträumt habe und es gar nicht erwarten kann wieder zu zuschlagen. Zum Glück ist es ziemlich weit entfernt. Die Bäckerei, neben dem Cafe ist voll verglast, so dass man dem Chef beim Teig zubereiten zu zuschauen kann und man erlebt mit wie viel Wissen und Gefühl er arbeitet. Erstaunlicher Weise ist er weder Franzose noch Deutscher, sondern Engländer.
Aber es gibt auch immer wieder Kurioses zu entdecken, hier eine kleine Zusammenstellung.
Zur Aufklärung – die Hunde sind nicht Tod, sie schlafen nur einfach gerade dort.
Chinesisches Neujahr
Heute sind wir schon recht früh mit Böllern und viel Rauch aus dem Bett geschmissen worden und es ging über den Tag verteilt weiter. Wir dachten erst da haben welche beim Aufräumen noch Böller von Sylvester gefunden, bis ich am Einkaufszentrum die Stände und die hübschen chinesischen Laternen sah, die als Decke über dem Ganzen gespannt waren: Chinesisches Neujahrsfest, dass dieses Jahr auf den 22. Januar fällt und 15 Tage lang gefeiert wird. In China sind die Geschäfte 6 volle Tage geschlossen. Das Jahr des Hasen beginnt – Osterhasen????
Heute Abend war ein schönes, kleines Feuerwerk und natürlich vom 7. Stock aus gut zu sehen.
Nachdem es Nachts schon etwas laut war und lange nach Mitternacht nochmal ein Feuerwerk losging, ist es heute schon fast unheimlich ruhig.
Tempelanlage Khao Krailart
Eigentlich haben wir gedacht, es passiert nicht mehr viel, aber wir haben uns doch noch kurzentschlossen auf einen Berg begeben, der mich schon lange lockt, wir aber nicht so richtig wussten, ob man da überhaupt rauf kommt.
Heute sind wir dann mal los. Es war toll. Ich bin total begeistert. Mit dem Grünen Bus bis Endstation ( Affenberg ), dann nach rechts, Richtung des Berges. Diese Anlage ist eingezäunt und man traut sich erst gar nicht so richtig die Anlage zu betreten. Aber diesmal war es Gerhard , der sich nicht abhalten liess den sehr unwegsamen Pfad mutig vorwärts zu schreiten. Dann ging eine lange alte Treppe nach oben, wie auch anders, aber wir zählen ja keine Stufen mehr. Ich hatte Glück, da gerade eine junge Frau den Lastenaufzug runter geschickt bekam, mit Handzeichen fragte ich ob ich mit fahren darf. Jetzt erfuhr ich auch, warum sie sofort zustimmte. Der Witz war, sie legte sich sofort auf den Boden, sie habe immer solche Angst, ob ich keine habe? Nee, ich habe schon ganz andere Sachen gemacht. Oben wurden wir sogleich von 2 breit lachenden Arbeitern in Empfang genommen, die wahrscheinlich die Angst der Lady kannten.
( Für mich blieb dann wieder doch nur die Treppe, musste ja dokumentieren! Bin ja noch jung – zum Glück!! …-G. )
Der ganze Berg ist mit grossen und kleinen Tempeln bestückt und sonstigen uralten Holzhütten, die wiederum durch unzählige Treppen verbunden sind und teilweise fast wie architektonische Wunder wirken, wie sie zwischen den Felsen eingearbeitet sind. Selten sieht man einen Mönch. Man erfährt eher durch grosse, neue Schilder (das einzige Neue hier), die wir mit Handy Entziffern können: Toiletten der Mönche, Duschen der Mönche, Aufenthaltsräume der Mönche.
Oben hat man einen sehr weiten rundum Blick. Ich fahre auf jeden Fall nochmal hin, will unbedingt Fotos haben. Gerhard ist nicht so begeistert und auch etwas Foto müde ( er: haben wir doch schon so oft, ich: aber nicht hier ) ist froh, dass ich mit einer Bekannten noch mal hinfahre.
Dann kam was erstaunliches. Wir sind dann noch um den Affenberg gelaufen, an einen Kanal entlang, der ins Meer mündet, wo unzählige bunte Fischerboote vor Anker liegen. Am Hafen beobachteten wir ein, zwei Affen, die da rum turnten und auch auf den Booten nach Nahrung suchten. Plötzlich sprangen Unmengen von Affen von sämtlichen Booten, teilweise aus grosser Höhe mit Kopfsprung ins Wasser, schwammen in rasender Geschwindigkeit ans andere Ufer oder tauchten gleich durch und rannten auf der anderen Seite den Felsenberg hoch, wie denn das? Wo unser einer nicht einen Schritt hoch käme. Jetzt ist mir der Ausdruck „Affenartige Geschwindigkeit“ erst so richtig verständlich. Also, wir waren total verblüfft. Da fiel mir ein, dass die Affen alle um 5 Uhr sich oben auf dem Berg zur Nachtruhe begeben und die Menschen, die nicht rechtzeitig verschwinden fauchend vertreiben. Wir hatten es ja einmal erlebt. Ich guckte auf die Uhr und es war ca. 5 vor 5. Jetzt war ich sprachlos. Woher wissen die Affen dass? Die Sonne steht doch tägl. anders, danach können sie sich nicht richten, aber wo nach dann??? ( Also, es gibt Bartaffen, Berberaffen, Klammeraffen, Brüllaffen – und warum nicht auch Zeitaffen. Die wissen dann immer genau wie spät es ist, oder so…. …-G. )
Nachdem ich vor inzwischen vielen Jahren den ersten Teil von AVATAR, allerdings in 3D in Frankfurt erleben konnte, war ich natürlich auch am zweiten Teil interessiert. So habe ich mir den Film, mit nur 4 anderen in einem tollen Kino in Hua Hin angeschaut. …G. )
Unser Feeling – jenseits von Afrika
wie immer tolle Texte u Bilder, als wäre man dabei…..lasst es euch gut gehen geniesst das Leben in Asien oder wo auch immer, erwarte weiter spannende Geschichten/Erlebnisse….Jürgen