Southwest /10

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Von Perth aus ging es dann nach 14 Tagen „Urlaub“ wieder bei unserer „Umrundung“ weiter an der Südwestküste entlang.   -G.

Busselton    29. Dezember ’18bus-2

Heute sind wir 2 km übers Meer gelaufen. Gerhard wollte es sich nicht nehmen lassen eine der längsten Landungsbrücken bis zum Ende zu laufen. Na, dann ich eben mit.

Dieser Landungssteg (Jetty) wurde bereits in kürzerer Form 1865 gebaut und in den folgenden Jahrzehnten immer wieder dem Bedarf angepasst und verlängert.  1907 hatte sie eine Länge von über 1300m und der Bau einer Schienenstrecke begann, um die schweren Güter zu den Schiffen zu transportieren.  Die Jetty wurde für Fracht- und Passagierschiffe genutzt.  Sie war damals die längste hölzerne Landungsbrücke der Welt. 1972 wurde der Port geschlossen und die Brücke ihrem Schicksal überlassen.  Die Regierung wollte die Brücke abreissen, traf jedoch auf starken Widerstand der Bevölkerung.  Mit der Gruppe „Save our Jetty“ wurde der Erhalt vereinbart.  Am 4.April 1978 wurden 700m vom Cyclon Alby zerstört.  Für den Wiederaufbau wurde Geld gesammelt und 1995 mit den Arbeiten begonnen.  Ein Feuer zwischendurch bremste den Wiederaufbau.  2011 wurde die Jetty offiziel freigegeben und auf den Schienen fährt jetzt eine Touristenbahn.  Sie ist kaum schneller als man läuft – aber das muss man dann halt nicht.  Dafür wird die Geldbörse erleichtert. 

Wir fanden hier auch wieder einen Tip wie weit wir von allem weg sind.  Aber 3328km bis zu unserem Startpunkt Sydney – lässt doch hoffen.  -G.bus-8

Wir fahren jetzt die Cave Road. Hier in der Gegend soll es 150 bis 200 Grotten geben, manche sagen noch mehr. 4 sind sehr gut ausgebaut von einer non profit Organisation und trotzdem find ich den Eintritt heftig. 1 Grotte pro Person $ 22 und alle 4 $ 69. Wir haben uns für 2 entschieden. Mal sehen, vielleicht sehen wir es hinterher anders.

Haben heute besch… übernachtet. Nach dem wunderbaren Platz vorletzte Nacht und dem ganz netten letzte Nacht war Gerhard mit nichts zufrieden, das endete dann so, dass wir an 2 Grotten schon vorbei waren und kurz vor der uns wichtigsten am Strassenrand bleiben mussten mit totaler Schlagseite, so dass ich fast seekrank wurde und beim Laufen nur getorkelt bin, hin zu kommt, dass der WW eine enorme Federung hat, die mir am Anfang schon schwierigkeiten bereitet hat. Bis zum Aufwachen waren wir beide soweit runtergerutscht, dass wir Glück hatten dass unsere Füsse nicht aus dem Fenster guckten.

Das Gute war, wir waren gleich in der Nähe der Grotte, es nieselte, was sehr angenehm war. Um es gleich vorweg zu sagen: wir sehen es jetzt mit den Preisen anders !

Als erstes mussten wir es uns schwer verdienen, 350 Stufen hinunter ( wieder war ich heilfroh, vor 15 Jahren die Höhenangst abgestreift zu haben ) und später wieder hinauf war noch härter. Aber die Grotte war überwältigend.

Die Küstenlandschaft faszinierte uns immer wieder, obwohl wir dachten es war schon alles…   -G.

Nachmittags sind wir zur südwestlichsten Spitze des australischen Kontinents, wo sich der Indische Ozean mit dem Südlichen Ozean ( Antarktischer Ozean ) trifft und man sieht tatsächlich wo sie zusammen treffen. Hätt` ich nie gedacht, dass man das wirklich sehen kann.

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Bilderrätsel :  Wer erkennt auf welcher Seite der Indische Ozean ist ???

Wir erwischten gerade noch die letzte Tour auf den Leuchtturm, waren nur 135 Stufen, aber die hatten es in sich. Die Führung machte eine kleine zierliche Frau, ca.Ende 60, die diese Tour 6x am Tag macht !!

Der Leuchtturm hat auch schon einige Tage hinter sich.  Vor der Errichtung zerschelten cape-7mehr als 22 Schiffe – von denen man weiss –  an den davor liegenden Unterwasserfelsen. 

Hier gab es damals 3 Leuchtturmwärter, wobei einer vor allem Feuerholz und das nötige Kerosin besorgen musste.  Damals drehte sich der Spiegel nach dem Prinzip einer Uhrwerksmechanik.  Heute wird der Spiegel von einem relativ kleinen elktrischen Motor angetrieben und er arbeitet mit LED-Licht.  Der Spiegel ist noch der Originale von 1895.  -G.

Die RV Plätze sind alle ausgebucht jetzt über die Feiertage, konnten den Wassertank an der Tankstelle auffüllen, ist hier wohl so üblich, was wir jetzt erst erfahren haben, sonst macht man es im RV Park. Und haben uns dann mit Wein, Sekt und leckerem Essen in die Nähe des Leuchtturms aufgemacht und wieder einen wunderschönen Platz gefunden mit Blick zum Indischen Ozean und Leuchtturm. Feuerwerk und das ganze drumherum ist hier verboten nehme ich an, es wird auch nichts der gleichen verkauft. Es darf auch, wie in den USA, öffentlich kein Alkohol getrunken werden. Manchmal sind ganze Orte Alkohol frei, Strände und Parks sowieso oder auch schon mal eine Innenstadt : Der Bürgermeister hat verfügt, dass ab diesem Punkt in der Innenstadt weder Alkohol getrunken noch verkauft werden darf, oft steht auch noch rauchen dabei, aber man sieht sowieso keinen rauchen.Wo auch.

Mit dem Sonnenuntergang verabschiedeten wir langsam das alte Jahr 1918 und wir hatten einen strahlenden Morgen 2019 mit einer tollen Küstenlandschaft.  -G.

Wir sind also gut ins Neue Jahr gekommen und der nächste Morgen fing dann auch gleich gut an. Wollte schon dauernd mal wieder unsere Besteckschublade, die sich entgegen dem „nur das Nötigste“ ganz schön gefüllt hatte, säubern. Es ist erstaunlich wie viel „nur das Nötigste“ sein kann.

Heute früh wurde ich gezwungen den Neujahrsmorgen gleich damit zu beginnen. Da wir von unserem morgendlichen EM Drink aus der Not heraus ( hinke manchmal mit dem ansetzten hinterher) zeitweise auf Apfelessig mit Honig ( soll ja auch sehr gesund sein ) umsteigen ,war letzteres heute dran. Habe das volle Glas umgeschmissen und leider war die Schublade darunter offen……Mit EM wäre das kein Problem aber Honig Drink klebt. Da war ordentliches putzen angesagt, Schublade, Besteck und Fussboden. Als dann aber alles wieder schön ordentlich in der Lade lag war das doch ein schönes Gefühl und das Hausfrauenherz ( ja, ich weiss, schlägt zu selten ) schlug doch mal wieder freudig. Vielleicht werde ich jetzt doch noch Hausfrau. Gezwungener maßen. Früher machte Gerhard das Frühstück und ich das Abendbrot. Jetzt fährt er den WW und ist viel am werkeln und ich mache automatisch die „ Hausfrauenarbeit“.

Der Durchstieg entsteht, wenn die Bäume im unteren Bereich durch Käfer u.ä. angegriffen und morsch wird und bei einem Buschbrand diese stellen wegbrennen.  Dadurch wird der Baum wieder geschützt und diese „Durchgänge“ entstehen.   -G.

Konnten es nicht lassen, nachdem wir durch einen imposanten Riesenbaum gestiegen sind, mussten wir doch noch einen unserer bekannten kleinen Spaziergänge machen, die uns süchtig immer weiter treiben ohne Wasser und Verpflegung mussten wir doch wieder Entdecker spielen. Trotz Muskelkater vom vorherigen Tag ging es weiter 135 Stufen hinab, 99 hinauf, km bergauf, km steil bergab und das trotz einer Hitzewelle (das ändert sich im Moment von Tag zu Tag ) .

Fahren seit 2 Tagen durch den Giant Forrest. Nachdem wir Monate nur Buschwerk gesehen haben ist der Unterschied gigantisch. Bäume 50 bis 75 m hoch, die dicken sind schon gewaltig aber noch interessanter sind die ganz dünnen Riesen. Wie können dünne Bäume so gerade in diese Höhe wachsen, schnurgerade, mit ganz glattem Stamm und erst ganz oben fangen sie an sich zu verästeln.  Und vor allem – wo holen die das ganze Holz her, im Boden ist doch keines ?????  -G.

Auf 8 Bäumen ist in höchster Höhe ein Aussichtspunkt zur Brandbeobachtung gebaut. Wer Spass hat darf hochklettern. Frau hatte keinen Spass, Mann auch nicht.

Sind heute einen spektakulären Baumwipfel Trail in 45 m Höhe gelaufen, anschliessend eine Wanderung im Giant Valley. Man ist einfach erstaunt wo diese Bäume die Kraft hernehmen so riesig und umfangreich zu werden, da sie eng zwischen anderen Bäumen stehen und auch keine tiefgreifenden Wurzeln haben,wie man sieht, wenn sie ihr Leben aushauchen und wie ein Dinosaurier am Boden Liegen. Vor allen Dingen wird man immer wieder darauf hingewiesen wie Natur sich selber hilft ohne Chemiekeule oder Säge.

Und wenn man nur noch Rinder auf der Strecke sieht, die hier sehr schön und gesund aussehen mit glänzendem Fell und in vielen Farben kommt einem dann so was in den den Sinn ( Vegetarier mögen mir verzeihen ):

Auf der Wiese grast das Rind

guckt ob es ´nen Grashalm find

Friedlich steht es in der Runde

und nimmt ständig zu die Pfunde

bis es landet auf dem Teller

mit dem Rotwein aus dem Keller

Über Magen, Darm und Munde

hat es dann gemacht die Runde

bis es landet in der Erde

und als Dünger Neues werde

und dann kommt das nächste Rind

guckt ob es ´nen Grashalm find………

PTB

Albany     04. Januar ’19

Sind in Albany.  Albany ist die älteste Siedlung im Westen Australiens und wurde bereits 1826 als Strafkolonie gegründet.  Albany entwickelte sich zu einer wichtigen Hafenstadt für die Aufnahme von Proviant für die Schiffe aus Europa.  Anfang des 19. Jahrhunderts war Albany ein Zentrum des Walfangs bis dies verboten wurde und die Fabriken 1978 geschlossen wurden.  Heute ist die Stadt ein wichtiges Agar- und Weinbauzentrum und eine touristische Attraktion.   -G.

Als erstes nach Rückwärtskamera gesucht, die wir passend noch nicht gefunden haben, denn unsere funktioniert nicht, hatte auch noch nicht und wir wollten damals endlich los, eigendlich hätten wir drauf bestehen sollen, es gehört einfach dazu. Bis jetzt konnte uns keiner richtig helfen.

Hier haben wir gleich mehrere sehr hilfsbereite Verkäufer gefunden und wussten endlich was das Beste für uns ist.

Die Innenstadt von Albany ist sehr gemütlich und nachdem wir uns wiedergefunden haben ( wir wollten uns auf dem Wochenmarkt treffen , wussten aber nicht, dass es 2 Märkte gibt, ich landete nach Befragung auf dem einen, der andere war inzwischen umgezogen und Mann entdeckte das Schild. ) Nach vergeblicher Suche nach meinem Fahrrad ( ich hatte es am Anfang der Strasse abgestellt, bevor die (Haupt)strasse Berg runter ging und sehr voll wurde ) trafen wir uns dann doch noch.

Auf dem Markt gab es zu unserer Freude Macademia Nüsse. Wir hatten mal welche an der Ostküste direkt vom Erzeuger gekauft mit passendem Nussknacker. Jetzt wissen wir warum diese Nüsse die teuersten überhaupt sind. Sie haben einen kleinen ( 0,5 mm) weissen Punkt auf der Spitze (!). Der Nussknacker hat eine Spitze und die muss direkt auf diesen weissen Punkt gesetzt werden und wenn man Glück hat, den Punkt gefunden hat, die Spitze auf der anderen Spitze nicht abrutscht, die Nuss noch ganz frisch ist, kann man genussvoll eine unversehrte Nuss geniessen. Ein anderer Erzeuger hatte eine Vorrichtung die aus einer Mulde im Holz bestand und mit einem Hammer und viel Kraft auf die Nuss geschlagen wurde ( $ 35 ) man kriegte die Schale zwar klein, die Nuss aber auch. Als unser Nussknacker nichts mehr brachte suchten wir uns passende Steine und es funktionierte.

Jetzt haben wir noch keine passenden gefunden, hier gibt es nur Felsen.

Der RV Park ist der Teuerste den wir je hatten, aber nicht unbedingt der Beste, dafür aber mit Rad die Innenstadt erreichbar, was ja wichtig ist, wenn kein Nahverkehr besteht oder Wochenende ist.

Konnten mal wieder alles durch waschen, die Maschinen laufen nur 30 Min., meistens nur mit kaltem Wasser. Heute haben wir das Glück, dass das Wasser wenigstens warm eingestellt werden kann. Habe mir angewöhnt wenigstens mit Soda über Nacht einzuweichen.

Die Südküste ist sehr eng und vielfältig bewachsen, auf 10 m 20 verschiedene Baum und Straucharten.

Die letzten Tage sind wir wieder ordentlich gelaufen. Gestern war der Höhepunkt: nur 2,2 km eine Tour. Hört sich nicht schlimm an. Auf dem Weg von Albany nach Esperance machten wir einen Abstecher. Wir gingen dann auch ganz locker los: pah, 4,4 km, das haben wir doch gleich ! Ein Liter Wasser mit nehmen für 4,4 km ? Wir trinken doch eh genug. Wanderschuhe hatten hatten wir zum Glück an ( auch Gerhard, der den Tag vorher ganz schön gerutscht war )und wärmere Kleidung auch, gestern Abend mussten wir die Heizung anmachen. Vorher noch schnell ein Glas

Wasser getrunken und dann ab und sogar an den Walkingstock gedacht. Alles bestens. Von wegen; es ging nur Berg auf, über Stock und Stein, ganz eng. Das Glas Wasser hatte schon nach 10 min. die Poren verlassen, nach einem Kilometer hatte ich das Gefühl es müssen 10 gewesen sein, mit zusammen gebissenen Zähnen ging es weiter. Erst hinterher ( zum Glück) habe ich gesehen, dass der Weg den höchsten Schwierigkeitsgrad hatte,5. Oben angekommen kam das Highlight, dieser Schwierigkeitsgrad ist kaum zu beschreiben. Unten Stand: Nur wer keine Höhenangst hat, total fit ist, keine Probleme hat in schwindelnder Höhe unter und über hohe Felsen zu klettern, rutschfeste Schuhe an hat, eine 7m hohe Leiter in luftiger Höhe an einen Felsen gelehnt hoch und runter steigen kann, darf die grandiose Aussicht in 670 m geniessen. Gerhard stieg hoch, Frau genoss die Aussicht ein paar Etagen Tiefer.

Nach der Klettertour und trotz der wahnsinnigen Aussicht war ich froh das unser Truck einen Tempomat hat und ich die Füsse „hochlegen“ konnte.   -G.

Nachmittags sind wir dann in die Berge gefahren zu einem Aussichtspunkt. Von da ging ein Wanderweg ab und als da stand 3 km, ca. 3-4 Stunden, dachte ich nicht mehr pah, wir doch nicht,  3-4 Std. für 3 km, aber wir liessen es sein, es war schon zu spät !!!!!

Die RV Plätze sind oft weit weg von der Innenstadt, aber manchmal sind grosse Plätze freigegeben und meistens sind auch Toiletten da. Beim freien Übernachten ist unser WW dann doch von Vorteil, da wir ja Dusche und Toi drin haben. Dumping Points gibt es in jedem Ort.

Aber hier gibt es auch noch riesige Schuttberge von Goldminen – und Kunst am Arbeitsplatz !!   -G.

In Esperance und Umgebung waren sämtliche RV Plätze ausgebucht, der Platz, den wir dann besetzt haben wäre uns fast zum Verhängnis geworden. Als wir los fahren wollten stellten wir fest, dass wir voll im Sand steckten. Nach vergeblichen Bemühungen und tieferen Versinken konnten wir dann zum Glück unsere kleinen Rampen rausholen und nach einigen Versuchen hatten wir dann festen Grund unter den Füssen. Wir bekamen dann den Tip von einem Overflow Campingplatz und erfuhren dann auch warum es hier so teuer ist und so voll, Sommerferien. Ein Overflow ist ein Campingplatz, der nur zeitweise, nach Bedarf zur Verfügung gestellt wird. Unser gehörte zu einer ehemaligen Rinder- und Schafstation, die jetzt als historische Seite ausgewiesen ist. Ein sehr grosser Platz davor ist Parkplatz der zu einem Sportplatz gehört und in der sehr grossen Sporthalle darf man die Duschen und Toiletten mit benutzen. Und die Einnahmen werden für die Sporteinrichtungen zur Verfügung gestellt. Und das Gute war wir erreichten die Innenstadt bequem mit Rad und machten noch eine schöne Radtour die Küste entlang.

Nach 2 Tagen ( Gerhard wollte endlich die Kamera austauschen ging es dann weiter. Auf Empfehlung machten wir einen kurzen Abstecher zur Lucky Bay, benannt nach einem Seefahrer, dem diese Küste das Leben rettete nachdem er in Dunkelheit havarierte. Der Sand ist der feinste und weisseste wohl weltweit. Er ist fast wie Puderzucker und man sinkt nicht ein, auch die Autos nicht. Mit unserem WW haben wir es aber lieber sein gelassen.  Die paar Meter zum Strand schaffen wir dann doch noch auf eigenen Beinen und müssen nicht mit den Vorderrädern im Wasser stehen.   Eine Gruppe Kängeroos sind hier so zutraulich das sie am Strand herumspazieren und auch betteln.   -G.

Wir besuchten dann noch in der Nähe Stonehenge, eine im gleichen Maßstab nachgebaute Replica. Sie war aber im Orginalzustand aufgebaut und auch der Sonne angepasst. Es war sehr interessant und man hat viel erfahren.

Jetzt stehen wir etwas abseits der Strasse nach dem wir uns entschlossen haben einen Tag hier zu bleiben, da wir erstaunlicher Weise Internet Zugang haben und unsere ganze Post zu erledigen ohne irgendwelche Ablenkung. Wir haben zwar wieder 40°, aber Nachts kühlt es ab und so geht es auch ohne Klima.

Morgen geht es ins Nullarbor Plain, endlich mal Weltsprache! Zusammengesetzt aus null, l´arbor (der Baum ) und Ebene. Also kein Baum, kein Strauch und noch nicht mal ´nen Hügel. Das Einzige was mich beruhigt, dass es Nachts abkühlt und geduscht wird mit ´ner Flasche aus dem Kühlschrank.   (Wasserflasche !!!   -G. )

Jetzt werden wir auch unseren Mitfahrer wieder einsammeln und ihn pfleglich für ??? verstauen.   -G.Dabei.jpg

Liebe Grüsse – bis bald hinter der wüsten Strecke !   -G.

Ach – und hier noch die Auflösung unseres obigen Rätsel:cape-8cape-8a

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Ein Kommentar zu „Southwest /10

  1. Faszinierende Landschaften, eindrucksvolle Berichte, auch Ihr seid ab und an zu sehen, das ist gut, man erkennt somit die allmähliche Veränderung Eures neu gewählten Lebensstils, äußerlich auch mental, weiter so, freuen uns schon auf die nächsten interessanten Schilderungen, Journalisten könnten es nicht besser ! doris + wolfgang

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